Mein Pferd und ich                                                       - auch gesundheitlich ein Team

Wie vermutlich viele von Ihnen, bin auch ich mit Pferden aufgewachsen . In den vielen Jahren mit Pferden konnte ich Erfahrungen im Reiten, Fahren und Voltigieren sammeln, Abzeichen und Trainerscheine erwerben. Ich  war sowohl als Sportlerin, als auch als Trainerin aktiv.


In meiner Arbeit als Physiotherapeutin arbeite ich auch immer wieder mit Reitern zusammen, deren Feedback lautet: „Mein Pferd läuft viel lockerer“, „Mein Pferd reagiert auf viel feinere Hilfen“,…


Ich denke, das ist ein interessanter Ansatzpunkt für eine gemeinsame Arbeit.

Kennen Sie das? Diese immer wieder kehrenden Probleme
Das Pferd läuft spannig, dehnt sich nicht vorwärts abwärts? Es ist fest im Maul und kaut nicht? Es tritt nicht unter und schwingt nicht locker durch den Rücken?  Es stellt und biegt sich nicht gleichmäßig?

 
Auch wenn der Sattel passt, kommt der Physiotherapeut immer wieder und renkt ihr Pferd ein?  Dies bringt auch eine kurzzeitige Verbesserung, aber dann ist der alte Zustand wieder da?

Dann denken Sie jetzt an sich! An sich als Reiter! Denn Sie sitzen auf dem Rücken des Pferdes und haben nicht nur bewusst, z.B. über die Hilfen, sondern auch unbewusst große Einflüsse auf ihr Pferd: Funktioniert der Reiterkörper nicht problemlos, hat dies auch negative Einflüsse auf die Bewegung des Pferdes.

Der menschliche Körper ist ein Wunder, ein Meister der Kompensation.


Sind Sie mal vom Pferd gestürzt?
Oder hat Ihnen mal ein Pferd auf dem Fuß gestanden? Hat sich Ihr Pferd mal erschrocken und Sie weggezogen?

 

All dies sind kleine Traumen für unseren Körper, die von uns nach ein paar Tagen wieder vergessen sind. Aber der Körper merkt sich all diese „Stöße“ und kompensiert diese entstandene Dysfunktion, damit wir unseren Alltag wie gewohnt weiter erleben können. Diese Kompensationsketten sind in unserem Körper vorhanden– Schmerz entsteht erst, wenn „ein Tropfen  das Fass zum überlaufen bringt“. Die Kompensationen des Körpers werden sichtbar durch


* Beckenschiefstände
* Beinlängendifferenzen
* Blockaden der Wirbelsäule
* Bewegungseinschränkungen
* und Schmerzen, die vielleicht ein
   fach immer schon zu einem selbst
   gehören.

 

Der Reitlehrer kann diese Blockaden nicht sehen, da man optisch gerade sitzt. Und trotzdem sitzt der Reiter schief auf dem Pferd, gibt durch falsche Belastung ungleiche Hilfen und stört das Pferd in seinen Bewegungen. Wie eine Bremse, ein Stoppen. Ein freies  Durchlaufen der gewünschten Schwungentwicklung ist nicht mehr möglich, da Blockaden entstehen, die zu Schmerzen führen. Unser Pferd leidet still, reagiert mit Anspannung, es wird nicht mehr locker im Rücken, kaut nicht, tritt nicht unter.

 

Jeder verantwortungsvolle  Reiter sollte, in Rücksicht auf sein  Pferd, sich selbst regelmäßig  physiotherapeutisch untersuchen lassen.

 

Mein Angebot für Sie:

· Gesundheitsanalyse (Anamnese und Befund)

· Ganzheitliche Untersuchung

· Behandlung/ Lösen derBlockaden

· Ggf. Anleitung vonEigenübungen

· Informationen zur weiteren Prävention

 

Dauer: ca 60 Minuten, Kosten: 65,-€

 

 

 

Für alle Leistungen/ Angebote können Gutscheine erstellt werden.
Gerne schicke ich Ihnen diesen zu.
Kontaktieren sie mich dazu gerne.

Nora Harperscheidt, Skoliose Training Dormagen
Kiefernstraße 20
41542 Dormagen- Nievenheim
Telefon: +49 2133 2854490+49 2133 2854490
Mobiltelefon: 01782798500
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